Von Bücherheldin
23. Dezember

Das Handychaos

Natalie Kobald, 9 Jahre, VS St. Marein

An einem schönen Herbsttag ging Stella Superella im Park spazieren. Auf einmal kam ihre Freundin Johanna angelaufen. Sie sagte zu Stella: „Stella, du musst mir helfen, mein Handy ist weg!“ „Was? Dein Handy ist weg?“, fragte Stella.  „Ja“, sagte Johanna. Dann fragte Stella: „Wo hattest du denn dein Handy zuletzt?“ „In meinem Spind in der Schule“, antwortete Johanna. „Okay“, antwortete Stella Superella. „Ich schau mir deinen Spind mal an.“ Schnell gingen Stella und Johanna in die Schule und Stella untersuchte Johannas Spind. „Nichts zu erkennen“, stellte Stella nach einer Weile fest. „Hast du denn irgendetwas gemerkt?“, fragte Stella Johanna. „Ja, ich glaube, es ist in der Pause passiert, da habe ich Leon hier gesehen. Aber sein Spind ist doch oben“, sagte Johanna. „Okay, danke“, antwortete Stella.

Schnell liefen Stella und Johanna zu Leon nach Hause. „Hier wohnt er“, sagte Johanna. Stella und Johanna klingelten, aber keiner machte auf. „Ich glaube, ich weiß, wo Leon ist“, erschrak Johanna. „Wo denn“, fragte Stella. „Ich habe noch meinen Computer in meinem Spind“, sagte Johanna. „Oje“, sagte Stella.

Schnell liefen die Freundinnen wieder zur Schule. „Da ist er“, flüsterte Johanna. „So, Leon, jetzt ist Schluss“, sagte Stella. „Warum hast du denn Johannas Handy gestohlen?“, fragte sie Leon. „Ich, ich bekomme kein Handy, und da sagte Johanna, dass ich ihr Handy einmal ausleihen darf, aber als Johanna ihre Eltern fragte, sagten sie Nein, deswegen habe ich es mir einfach genommen. Ich hätte es eh wieder zurückgegeben“, sagte Leon traurig.

„Also ich hätte da eine Idee“, sagte Stella. „Und welche?“, fragten Leon und Johanna. „Ich habe vor einer Woche ein neues Handy bekommen, und mein altes brauche ich nicht mehr, das kannst du haben“, sagte Stella. „Cool, danke!“, sagte Leon. „Du müsstest nur noch deine Eltern fragen“, sagte Stella. „Okay, ich frage sie schnell“, sagte Leon. Stella sagte zu Johanna: „Ich hole schnell das Handy.“

Nach einer Weile kamen Leon und Stella gleichzeitig wieder. „Ja, ich darf das Handy haben“, sagte Leon zu Stella und Johanna. „Super“, sagte Stella zu Leon, „dann ist ja gut. Wie heißt das nochmal? Ende gut – alles gut“, sagte Stella zufrieden.

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