Von Bücherheldin
2. Dezember

Stella Superella und der Fall des gestohlenen Gemäldes

Kathrin Wagner, 4. Klasse VS Maria Lankowitz

Stella Superella hatte wieder einmal einen neuen Fall. Der Direktor des Museums hatte sie um Hilfe gebeten. Sie sollte ein gestohlenes Gemälde für ihn finden. Sie ging ins Museum, um sich den Tatort anzusehen, aber da war nur eine leere Wand. Sie packte ihren Detektivkoffer aus und versuchte Fingerabdrücke zu finden, aber sie fand leider nichts. Stella dachte nach und dann fiel ihr etwas ein. Genau am Abend, als das Bild gestohlen wurde, gab es ein Konzert gegenüber des Museums. „Fragen wir doch den Bühnenbesitzer, ob ihm etwas aufgefallen ist?“, sagte Stella. „Nein!“, antwortete der Direktor. „Ich habe diesen Kerl schon angezeigt, weil durch die laute Musik Gemälde von der Wand gefallen sind und dadurch beschädigt wurden.“ „Das ist ja eine heiße Spur“, dachte sich Stella und ging zur Konzerthalle. Als sie dort gerade ankam, sah sie zwei Männer ein rechteckiges Paket in die Halle tragen. Das kam Stella verdächtig vor. Sie huschte den beiden nach und sah, dass sie dieses Paket zum Hintereingang schleppten. Sie folgte ihnen und als die beiden Männer den Raum verließen, schlich sie sich zum Paket und öffnete es. Darin war das Bild. Sie rief sofort den Museumsdirektor an und ließ den Besitzer der Konzerthalle und seine Angestellten verhaften.

Und wieder hatte Stella Superella bewiesen, dass sie eine Meisterdetektivin ist.

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